Projekt

Bremen so frei – ein Fest in 11 Liedern

Wer gerne singt, am liebsten mit vielen zusammen…
…wer hier lebt, zeitweise lebt, zu Gast ist …
…wer was lernen will, über Bremens Geschichte…
…wessen Herz für Bremen schlägt – unabhängig von Werders Tabellenplatz…
…aber vor allem: wer gern schöne Lieder singt! …

der oder die war herzlich willkommen und eingeladen, am 1. Juni 2017 an diesem musikalischen Ereignis von und für Menschen in Bremen mitzuwirken!

11 Lieder über Bremens Geschichte und den freiheitlichen Wind, der sie durchweht

2017 war ein besonderes Jahr in Bremens bewegter Geschichte: 70 Jahre besteht das Land Bremen seit der Neugründung nach dem zweiten Weltkrieg. Gefeiert wurde dieser Geburtstag  mit allen Bremerinnen und Bremern und ihren Gästen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und von Christian Weber, dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft. Basierend auf einer Idee von Eberhard Kulenkampff wird in „Bremen so  frei“ Bremer Geschichte von den Anfängen bis heute in 11 Liedern dargestellt. Und in allen Liedern ist der freiheitliche Wind zu spüren, der durch die Geschichte Bremens weht. Die Lieder wurden eigens von den Gebrüdern Jehn und Imke Burma neu geschrieben, sinnlich, mit Humor und Poesie, Lieder, die Spaß machen und auch durchaus zum Nachsinnen anregen sollen. Von allen Liedern gibt es eine einstimmige und eine mehrstimmige Version. Ob einstimmig oder im mehrstimmigen Satz für geübte Chöre, ob Sologesang oder Rezitativ für Beinahe-Profis – es ist für alle etwas dabei.

Wer hat mitgemacht?

Das Herzstück dieses Bremer Liederfestes am 1. Juni 2017 waren die Kinder, die in Bremen leben, singen und zur Schule gehen. Alle Bremer Schulen waren eingeladen, mit ihren 3. und 4. Klassen oder Schulchören sich aus dem Material Lieder herauszusuchen, die sie singen wollen. Wer dabei unterstützt werden wollte, hat  sich zu einer Fortbildung angemeldet. Aber auch jüngere und ältere Schulklassen sowie Chöre für Kinder und für Erwachsene durften sich gerne angesprochen fühlen.
Ganz nebenbei – auch Menschen, die dem Grundschulalter entwachsen sind oder die sich noch nicht zur Mitgliedschaft in einem Chor entschließen konnten – alle, auf die Obiges zutrifft, durften und sollten mitsingen! Wir haben ihnen zugerufen: Ladet Euch, laden Sie sich die Texte , die Tonaufnahmen zum Mitsingen oder die Noten herunter und singt los! In der Badewanne, beim Kochen oder gerne auf dem Balkon – dann haben wir Ihre Nachbarinnen und Eure Nachbarn auch gleich mit im Boot.

Aktuelles

Das Fest am 1. Juni 2017

Das Fest  „Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ auf dem Bremer Marktplatz wurde gefeiert und wir freuen uns riesig über diese großartige Resonanz! Bei herrlichem Sonnenschein haben insgesamt  4.000 – 5.000 Menschen, darunter über 70 Klassen und mehr als 15 Chöre am Vormittag des 1. Juni in Bremens guter Stube aus vollem Herzen gesungen! DANKE!!!

 

Vorberichte in den Medien

buten un binnen • Bremen Eins • Nordwestradio • Weser Kurier 4.1.2017 

Weser Kurier 13.3.2017  taz  Weser Kurier 14.5.2017  Weser Kurier 18.5.2017 / Imke Burma

Weser Kurier  21.5.2017 / David Jehn  Weser Kurier  23.5.2017 / Henning Scherf Weser Kurier 24.5.2017 / Gerd Blanke  Weser Kurier 25.5.2017 / Katrin Sack

Weser Kurier 26.5.2017 / Bettina Pilster  Weser Kurier 27.5.2017 / Susanne Gläß  Weser Kurier 28.5.2017 / Kirsten Bodendieck

Weser Kurier 29.5.2017 / Elisabeth Manderbach Weser Kurier 30.5.2017 / Manfred Seidl  Weser Kurier 31.5.2017 / Eberhard Kulenkampff

Nachberichte in den Medien

Weser Kurier • Weser Kurier • Kreiszeitung • buten un binnen

RTL Nord • Sat 1 Regional

Der Bremer Uni Chor hat die  vierstimmigen Versionen von „Bremen so frei“ aufgenommen.

Zu sehen und zu hören: hier

Und 2018?

Obwohl bereits 2017 zahlreiche Menschen, Schulen und Chöre teilgenommen haben, gab es doch darüber hinaus viele, die geäußert haben, dass sie gerne teilgenommen hätten, aber zu spät davon erfahren oder die Fortbildungen und Workshops verpasst hätten. Ihnen könnte 2018 die Möglichkeit geboten werden mitzumachen, zusätzlich zu den denen, die bereits 2017 begeistert dabei waren und sich gewünscht haben, erneut mitzusingen. Aktuell gibt es noch keine Beschlüsse, aber viele positive Signale, dass es am 1. Juni 2018 wieder ein Fest geben wird. Es lohnt sich auf alle Fälle die Lieder zu singen…in der Badewanne, beim Kochen, oder auf dem Balkon!

Lieder

Hinter all den 11 Liedern, die in der Liste unten genannt sind, öffnet sich jeweils eine neue Seite speziell für dieses Lied. Auf jeder dieser Seiten finden sich
• die Texte und Noten und
• Informationen zum geschichtlichen Hintergrund des jeweiligen Liedes und
• Links zu den Demoversionen zum Anhören und Mitsingen!

1.   Bremer Düne
2.   Stadtwerdungs-Blues
3.   Hello Aberdeen (Hanseswing)
4.   Bremer Roland
5.   Bremer Rathaus
6.   Linzer Diplom
7.   Frösche quaken, Flößer staken
8.   Bremerhaven, kleine Schwester
9.   Nach zu vielen dunklen Jahren
10. Was nen echten Bremer is
11. Das (neue) Weserlied

Wer alle Lieder in einem Zug hören möchte, geht direkt zu unserem Youtube-Kanal.

Wer ein ganzes Heft in einem Rutsch lesen oder ausdrucken möchte, wird hier glücklich:

Team

Eberhard Kulenkampff Foto: Eike Knopf

Eberhard Kulenkampff

Der ehemalige Senatsbaudirektor Eberhard Kulenkampff ist der Urheber des Projektes. Er schrieb 1995 einen Text für ein (nie vertontes) Oratorium mit dem Titel „Bremer Freiheit“, das zur Grundlage für die jetzt gedichteten neuen Texte wurde. Er hatte die Vision, dass sich jedes Jahr am 1. Juni auf dem Bremer Marktplatz ganz viele Bremer und Bremerinnen versammeln und gemeinsam auf dem Marktplatz das Oratorium singen.

Dr. Henning Scherf

Dr. Henning Scherf

Henning Scherf hat die Idee von Eberhard Kulenkampff aufgegriffen, sie in die Tat umgesetzt und hat mit seiner Begeisterung andere Menschen dafür gewonnen. Ihm ist es zu verdanken, dass die Idee jetzt Wirklichkeit wird. Er ist in zweifacher Hinsicht für dieses Projekt mehr als geeignet: Nicht nur kennt und liebt er als gebürtiger Bremer und ehemaliger langjähriger Bürgermeister Bremen, sondern er ist auch als passionierter leidenschaftlicher Chorsänger und Präsident des Deutschen Chorverbandes prädestiniert dafür Bremen singend zu feiern.

Dr. Susanne Gläß, Foto: Jörg Landsberg

Dr. Susanne Gläß

Susanne Gläß ist als Musikerin mit gespitzten Ohren und wachem Geist konzipierend und organisierend von Anfang an beratend tätig. Sie ist in Bremen geboren und aufgewachsen und ging nach dem Abitur zum Studieren, Arbeiten und Leben in die weite Welt nach Hamburg, England, in die Schweiz und nach Portugal und kehrte schließlich nach Bremen zurück um die neugeschaffene Stelle der Universitätsmusikdirektorin auszufüllen. Seit nunmehr zwanzig Jahren dirigiert sie an der Universität Orchester & Chor, macht Seminare, organisiert Konzerte und unterrichtet Orchesterleitung.

Gebrüder Jehn Foto: Jutta Gellenthin-Reute

Die Gebrüder Jehn

Die Idee war da, nun fehlte die Musik. Die Gebrüder Jehn konnten als Komponisten und für die musikalische Umsetzung gewonnen werden. Die beiden stammen aus Bremen, genaugenommen aus Worpswede, und haben die Musik schon von ihren Eltern gelernt. Seit über 25 Jahren sind sie als Dozenten im Bereich elementare Musikerziehung und als Interpreten der Lieder ihrer Worpsweder Musikwerkstatt tätig. Sie veranstalten landesweit Seminare, Konzerte und offene Singen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In dieser Zeit sind 13 CDs entstanden. Seit 2015 sind sie Schirmherren der Bremer Klinikclowns. Gemeinsam mit Imke Burma haben sie 2012 für das Projekt „Wishi ta tuja – Wasser des Lebens“ zusammen mit Schulen und der Kulturambulanz Bremen den Anerkennungspreis „Projekt des Jahres“ der st_art Jugend Kunst Stiftung von Staatsrätin Carmen Emigholz bekommen.
www.gebruederjehn.de

Imke Burma Foto: Jan Siegel

Imke Burma

Für die Vertonung wurden frische Texte gebraucht und mit den Gebrüdern Jehn kam Imke Burma ins Boot. Sie ist die Sprachfee des Projekts. Sie griff die Ideen von Eberhard Kulenkampff auf und fand für sie eine Sprache, die schon selbst fast Musik ist. Von ihr stammen der Name, die Liedtexte und die Kommentare zum geschichtlichen Hintergrund der Lieder, sie hat an dieser Homepage mitgeschrieben und die Zwischentexte des Moderators verfasst. Auch sie kommt aus Bremen, ist von Haus aus Schauspielerin und Regisseurin, aber dichtete und komponierte inzwischen schon mehrere komplette Liederabende: „Emden Außenhafen“ mit dem Bremer Blaumeier Atelier, „Wir sind Niedersachsen“ für das Oldenburger Staatstheater oder „Seefrauenschicksale“ für die „Mattenheimer“. Seit 2011 arbeitet Imke Burma mit den Gebrüdern Jehn zusammen, schreibt Texte für deren Lieder und entwickelt gemeinsam mit ihnen Bühnenprojekte für Schulkinder. 2016 inszenierte sie mit dem Blaumeier Atelier „Der Sturm“.

Markus Riemann Foto: Angela von Brill

Markus Riemann

Markus Riemann ist als Projektkoordinator für den Kontakt zu den Schulen, Chören und allen anderen Beteiligten zuständig. Bei ihm laufen die Fäden zusammen; wenn es Fragen zu Ablauf und Organisation gibt, weiß er die Antwort. Oder er weiß, wen man fragen muss…
Im Anschluss an das Studium der Kulturwissenschaft war er acht Jahre als Projektkoordinator der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland für Bremen und Hamburg tätig. Aktuell arbeitet Markus Riemann als selbständiger Kulturmanager und Musiker und ist unter anderem Projektkoordinator des Singpatenprojekts SingBremen und Geschäftsführer der Firma Kulturbedarf.

Anmeldung

Anmeldung für Chöre

Melden Sie sich und Ihren Chor zum gemeinsamen Singen auf dem Marktplatz am 1. Juni 2018 um 10 Uhr an - das geht im Moment noch nicht, aber hoffentlich bald!

 

 

 

 

 

Für direkte Rückfragen ist der Projektkoordinator Markus Riemann der richtige Ansprechpartner:

info@bremen-so-frei.de oder info@kulturbedarf.de 

0160-98127102

 

Anmeldung für Schulen

Melden Sie sich und Ihre Schulklasse zum gemeinsamen Singen auf dem Marktplatz am 1. Juni 2018 um 10 Uhr an - das geht im Moment noch nicht, aber hoffentlich bald!

Fortbildungen für Lehrkräfte
Die Komponisten der Lieder, die Gebrüder Jehn, bieten für Lehrkräfte Fortbildungen im Landesinstitut für Schule LIS an, in denen sie die Lieder lehren und alle Fragen, die entstehen, nach Kräften beantworten. Für die Teilnahme ist eine Voranmeldung nötig. Gebühren werden nicht erhoben. Für November 2017 und Januar 2018 sind Fortbildungen in Planung.

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Wir machen mit

Wir singen mit!

Das Herz von „Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ waren die Menschen, die am Vormittag des 1. Juni 2017 auf den Marktplatz gekommen sind und mitgesungen haben.

Angemeldet hatten sich:

  • Grundschule Grolland, 2. 3. und  4. Klasse mit den Lehrer*innen  Helga Felkl-Witt, Frau Steinheisser, Frau Hoffmann, Frau Jordan, Frau Ohrt und Herrn Mack
  • Grundschule am Borgfelder Saatland, 3. Klasse (Wolkenklasse) mit Lehrerin Ulrike Meißner
  • Grundschule am Borgfelder Saatland, 3. und 4. Klasse mit Lehrerin Heidrun Claassen
  • Grundschule Robinsbalje, Lehrer Christian T. Schön
  • Chor der Universität Bremen, Leitung Susanne Gläß
  • Schule Am Mönchshof, Klasse 3a ( Hühnerklasse) mit Lehrerin Anke Scheffler-Hincke
  • Schule Am Mönchshof, Klasse 3b mit Lehrer Peter Steinhage 
  • Schule Am Mönchshof, Klasse 4a mit der Lehrerin Frau Hankel
  • Schule Am Mönchshof, Klasse 4b mit der Lehrerin Frau Engelhaupt
  • Marie-Curie-Schule 3. und 4. Klassen mit den Lehrerinnen Frau Sowa, Frau Seekamp, Frau Lenz, Frau Sebastiani, Frau Freese, Frau Hönnecke und dem Lehrer Herr Lehmkuhl.
  • Grundschule Parsevalstraße, Klasse 2 a mit Lehrerin Frau von Reichenbach, 4a, 4b und 4c mit den Lehrer*innen Frau Hartmann, Frau Hartog, Frau Degenhardt, Frau Hoffmann, Frau Bardenhagen, Herr Petrich, Frau Siekmeier, Frau Spenthoff, Herr Schatz
  • Grundschule Fahrer Flur, Klasse 3 mit Lehrerinnen  Frau Bosch, Frau Machnik und Frau Stephan
  • Potpourri-Chor-Stuhr von 2015 e.V.i.G.
  • Chor „Die Nordlichter“
  • Chor „Chorado“
  •  Schule St. Magnus, Klassen 3a, 3b, 4a, 4b mit den Lehrerinnen Frau Oelschläger, Frau Weingarten,  Frau Schröder, Frau Lottchen 
  • Schule Arbergen wahrscheinlich mit 8  Klassen 
  • Grundschule an der Kantstraße, Klassen 3 und 4 mit den Lehrerinnen Frau Plate-Janßen, Frau Brunßen und Frau Himmelskamp
  • GS Horner Heerstraße, Klasse 4b und der Chor mit der Lehrerin Frau Steinhäuser
  • St. Antonius Schule mit den 3. und 4. Klassen und den Lehrerinnen Frau Finke, Frau Presto und Frau Günther
  • Chor “ Osterchorsteinway „
  • Grundschule Parsevalstraße mit den Klassen 4a, 4b und 4c  
  • Chor „Chorifeen“
  • Volkschor Woltmershausen
  • Ensemble Mixed Emotion
  • BarkhofChor
  • Chor Harmonie Bremen-Osterholz
  • Grundschule Uphuser Straße mit der Klasse 2c ,4a und 4b und den Lehrerinnen Frau Weber, Frau Kipper und Frau Lachmund
  • Grundschule Augsburger Straße mit der Klasse 4c und der Lehrerin Frau Nerhoff
  • Schule an der Kantstraße mit der Klasse 4b und der Lehrerin Frau Himmelskamp
  • Grundschule Admiralstraße mit den Klassen 3a, 3b, 3c und 4a, 4b  und 4c
  • Grundschule an der Augsburger Straße, mit der Klasse 3b und der Lehrerin Frau Drögmöller
  • Kurrende der St. Johannes-Kantorei
  • Grundschule Seehausen mit  der 3. und 4. Klasse und der Lehrerin Frau Kruse
  • Grundschule am Alten Postweg mit der Klasse 4a und der Lehrerin Frau Beichel
  • Jona Chor
  • Gospelchor am Bremer Dom
  • Seniorensinggruppe  der Musikschule Casa della Musica
  • Grundschule Arsten mit den Klassen 2b, 3a, 3c, 4a, 4b, 4c und dem Lehrer Herr Freesemann
  • St. Johannis Grundschule mit der Klasse 3b und dem Lehrer Herr Janssens
  • St.Johannis Schule mit der Gesangsklasse 5c und 5f und der Lehrerin Frau Manderbach
  • Grundschule Nordstraße mit den Klassen 2a, 2b, 2c, 3b, 4a, 4b, 4c
Offene Workshops für singfreudige Menschen ohne Schulklasse, Chor oder Gesangsverein

Auch alle, die nicht in einem Chor singen, sind zum spontanen Mitsingen am 1. Juni herzlich eingeladen. Wer sich aber trotzdem gerne nicht alleine, sondern gemeinsam mit anderen Menschen auf das „Fest in 11 Liedern“ vorbereiten möchte, kann an einem Sonntagnachmittag im Mai 2018 in die Universität kommen und die Lieder in einem offenen Workshop mit der Dirigentin Dr. Susanne Gläß lernen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig, es kostet nichts.
Wo? Im GW1-Hörsaal der Universität an der Universitätsallee, gegenüber vom Universum Anfahrtsbeschreibung

Spenderinnen und Spender

„Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ soll für alle Bremer und Bremerinnen frei zugänglich sein. Das ist nur möglich, weil die Spenderinnen und Spender des Projekts sich für die Idee begeistert haben und großzügig Geld dafür geben. „Bremen so frei – ein Fest in 11 Liedern“: Das ist ein Geschenk für alle Menschen, die in Bremen leben. Dafür danken wir den Spenderinnen und Spendern!

Unterstützerinnen und Unterstützer

Um ein solch komplexes Projekt zu ermöglichen, wird Unterstützung von allen Seiten benötigt. Nur weil so viele Menschen großzügig geholfen, Dinge möglich gemacht und mit angepackt haben, ließ sich „Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ realisieren. Dafür danken wir allen Unterstützerinnen und Unterstützern!

Prof. Dr. Konrad Elmshäuser, Leiter des Staatsarchivs Bremen
Nikola Schroth, Senatorin für Kinder und Bildung Bremen
Renate Raschen, Senatorin für Kinder und Bildung Bremen
Beate Köhler, Senatorin für Kinder und Bildung Bremen
Michael Warnken, Landesinstitut für Schule Bremen
Imke Burma und Nicolas und David Jehn für die Erlaubnis, „Das (neue) Weserlied“, das sie bereits 2014 veröffentlicht hatten, kostenlos als 11. Lied zu verwenden
Sara Jehn für die Gestaltung und Pflege des Youtube Kanals
Frauke Wöltjen fürs Korrekturlesen der Liedtexte und Materialien
der Bremer Kinder- und Jugendkantorei für Überlassung von Bildern für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts
den Schülerinnen und Schülern der Klasse 3b der Schule St. Johann und ihrem Lehrer Frank Janssens sowie allen anderen Menschen, die sich mit guter Laune und Stimmkraft für Fotos für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts zur Verfügung gestellt haben
Kirsten Bodendieck, KreisChorVerband Bremen
Ferdinand Emmrich, Chorverband Niedersachsen-Bremen 
BSAG 
Mercedes
Zuzana Pesselová,
Allegra Konzertagentur
Kristin Brüggemann, Ana Loose und Nils Ackemann für Videoaufnahmen

Allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern

FAQ

Wie lief das am 1. Juni auf dem Marktplatz eigentlich ab?

Am Vormittag des ersten 1. Juni 2017 haben die Kinder, die Chöre und die Gesangsvereine die Basis für einen singenden Marktplatz gebildet: in der Mitte die einstimmig singenden Kinder, umrahmt von den mehrstimmig singenden Chören, vor einer Bühne, die zwischen Bürgerschaft und Schütting aufgebaut worden ist. Markus Riemann hat als Moderator von Lied zu Lied geführt. Auf der Bühne hat Susanne Gläß als Dirigentin die Menschen auf dem Marktplatz dirigiert. Dahinter haben Luisa, Sara, David und Nicolas Jehn die Lieder gesungen, unterstützt von Matze Schinkopf, Benny Grenz und Ralf Jackowski als Band. So konnten alle die Musik sehen und gleichzeitig hören. 

Wo erhalte ich Noten? Wo finde ich die Texte?

Die Texte und die Noten der Lieder stehen auf dieser Webseite für alle Menschen zum Herunterladen umsonst zur Verfügung.

Kann ich die Musik irgendwo hören?

Die Tonaufnahmen aller Lieder können auf dem Youtube-Kanal von „Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ von allen Menschen in Bremen und auf der ganzen Welt gehört werden.

Müssen alle Klassen und Chöre, die mitmachen, sämtliche 11 Lieder singen?

Nein. Alle bereiten sich auf diejenigen Lieder vor, zu denen sie Lust haben, und hören bei den anderen Liedern entweder zu oder singen spontan den Refrain mit.

Dürfen die Lieder auch bei anderen Gelegenheiten und Konzerten gesungen werden?

Ja gerne – je häufiger desto lieber!

Müssen die Lieder auswendig gesungen werden?

Nein!

Welche Lieder eignen sich besonders für Kinder?

Nr. 1 – Bremer Düne
Nr. 4 – Bremer Roland
Nr. 7 – Frösche quaken, Flößer staken
Nr. 8 – Bremerhaven, kleine Schwester
Nr. 10 – Was nen echten Bremer is
Nr. 11 – Das (neue) Weserlied
Aber natürlich machen auch die Lieder, die hier nicht genannt sind, Kindern Spaß und lassen sich gut singen!

Welche Lieder sind besonders spannend für fortgeschrittene Chöre?

Nr. 2 – Stadtwerdungs-Blues
Nr. 3 – Hello Aberdeen (Hanseswing) 
Nr. 5 – Bremer Rathaus 
Nr. 6 – Linzer Diplom 
Nr. 9 – Nach zu vielen dunklen Jahren 
Selbstverständlich gibt es auch von den anderen Liedern mehrstimmige Fassungen und niemand sollte es sich entgehen lassen sie mitzusingen!

Kostet das was?

Für alle, die mitsingen: nein. „Bremen so frei – ein Fest in 11 Liedern“: Das ist ein Geschenk für alle Menschen, die in Bremen leben.

Arbeiten da alle ehrenamtlich?

Natürlich nicht. Das Projekt „Bremen so frei – ein Fest in 11 Liedern“ wurde erdacht und konzipiert von Menschen, die Bremen lieben, und es wird noch immer ehrenamtlich von ihnen begleitet und organisiert. Trotzdem wird natürlich viel Geld gebraucht: für die Arbeit der Textdichterin, der Komponisten, des Projektmanagers und der Musiker und Musikerinnen, für die Aufnahme der Lieder und für die Produktion der Noten und der CD, für die Gestaltung des Logos, für die Werbung und für die Bühne. Das Geld für das alles stammt ausschließlich von Spenderinnen und Spendern.

Wer hatte die Idee?

Die Idee stammt von Eberhard Kulenkampff.

Findet „Bremen so frei – Ein Fest in 11 Liedern“ nur dieses Jahr statt oder wird es nächstes Jahr wiederholt?

Das Fest ist konkret nur für dieses Jahr geplant. Aber Eberhard Kulenkampff hatte von vornherein die Vision, dass es jedes Jahr wiederholt wird, wenn die Bremerinnen und Bremer das wollen. Wenn jemand das will und bei der Organisation helfen oder dafür Geld geben möchte, ist eine Mail ein guter Weg, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die das auch wollen!

Was bedeutet das Logo?

Das Logo nimmt Bezug auf das Lied Nr. 1 „Bremer Düne“. Zu sehen ist eine Gluckhenne auf einer Düne. Sie steht für Geborgenheit, Standfestigkeit, Sicherheit, Selbstbewusstsein und das Gefühl „hier lässt sich etwas aufbauen“. Die Schrift des Titels „Bremen so frei“ ist modern, dynamisch, locker, frei und lebendig. Sie wirkt wie eine Handschrift eigenständig und offen und durch das schräg Geneigte vorwärts strebend. Der Sockel zeigt Standfestigkeit; die Schrift „Ein Fest in 11 Liedern“ ist klassisch: Bremen ist eine Stadt mit Tradition. Gleichzeitig hat die Schrift im Sockel aber auch einen handgemachten Charakter und passt damit zur Schrift von „Bremen so frei“ und zur gezeichneten Glucke.

Warum findet das Fest am 1. Juni statt?

Der erste Juni ist für alle freiheitsliebenden Bremer und Bremerinnen ein gutes Datum – denn am 1. Juni 1646 setzte Kaiser Ferdinand seine Unterschrift unter das „Linzer Diplom“. Damit bestätigte und besiegelte er die Reichsunmittelbarkeit Bremens, das bedeutet, Bremen war ab diesem Tag nur mehr dem Kaiser selbst untertan, und niemandem sonst. Das war für Bremen ein großer, wenn auch teuer erkaufter Erfolg – hatte man an der Weser doch seit jeher Schwierigkeiten mit dem Einfluss der Bischöfe auf die Stadt. Nicht umsonst schaut der Bremer Roland mahnend und aufrecht in Richtung Dom…

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